Größe der alten Bahnanlagen im Vergleich zu heute

Anmerkung: Diese Seite ist vor allem für Ortskundige bestimmt, da ich hier auf die heutige Bebauung eingehe. Welcher Ortsfremde kann dann schon etwas mit (da wo heute "Real" ist) anfangen.

Der eigentliche Bahnhof befand sich natürlich an gleicher Stelle wie heute. Man kann ihn ja vom Friedrich Wilhelmplatz gut sehen. Dahinter war die große Bahnsteig (später) Empfangshalle angebaut.

Die eigentlichen Gleise lagen zwischen der heutigen Straße "Am Alten Bahnhof" und der Oker.

Luftansicht vom alten Bahnhof

Wo heute Realkauf (Frankfurter Straße) steht befand sich das Rangierfeld "Rüningerfeld" inkl. dem Gelände von Mercedes.

Vor einigen Jahren hatten wir an der Fabrikstraße noch einen zweigleisigen Bahnübergang welcher zur Versorgung der Industrie (Wilke-Werke, Karges und Hammer, BMA usw) diente. Diesen Bahnübergang gab es auch zur Zeit des Alten Bahnhofs schon, er war zu jener Zeit allerdings mindestens "14" Gleisig.

Des heutige Harz und Heide Ausstellungsgelände war die Einfahrtgruppe OST. Reste von diesem Gleisbett findet man noch heute wenn man an der Südseite des Geländes den Feldweg am Bahndamm hochgeht. Man kommt dann erst an einem Gartenverein vorbei und kommt dann auf einen kleinen verwilderten Weg der bis an die Theodor-Heuss-Straße führt. Auf diesem kleinen Weg sind noch sehr viele Schotterreste sichtbar.

Nördlich vom Übergang Fabrikstraße befanden sich auf der gesamten Breite Schienen Richtung Bahnhof. Gegenüber des heutigen Harz und Heide (wo heute ein kleines Umspannwerk steht) befanden sich Lokschuppen und Drehscheiben.

An der gesamten Ostseite der Anlage befanden sich die Werkstätten der Eisenbahn, östlich davon verlief der noch heute vorhandene Werkstättenweg. In diesem Gebiet befinden sich heute Parkanlagen.

Die Heutige Theodor-Heuss-Straße war praktisch die Einfahrschneise zum Bahnhof. Hinter der heutigen Firma Voits befanden sich Güterabfertigung und diverse Lagerschuppen.

Dieses nur erstmal als kleine Orientierungshilfe.

 

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 Heiko Krause www.heiko-krause.de